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Ein Briefing mit klaren Vorgaben schreiben
Nennen Sie den genauen Markennamen, beschreiben Sie, was das Unternehmen tut, wer es wiedererkennen soll und wo das Logo erscheinen wird. Ergänzen Sie eine visuelle Richtung, etwa eine einfache Blattsilhouette, und eine zurückhaltende Farbpalette. Geben Sie einen schlichten Hintergrund vor, damit Sie das Markenzeichen selbst beurteilen können. Vermeiden Sie es, zu viele unzusammenhängende Motive zu kombinieren: Ein Bäckereilogo braucht nicht gleichzeitig Weizen, ein Nudelholz, einen Sonnenaufgang und ein Maskottchen. Bewahren Sie Ihr Briefing auf, damit Sie bei späteren Überarbeitungen jeweils nur eine Vorgabe ändern können.
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Konzepte erstellen und vergleichen
Fordern Sie mehrere deutlich unterschiedliche Richtungen an statt kleiner Variationen desselben Bildes. Vergleichen Sie eine Wortmarke, ein Symbol mit Wortmarke und eine Variante, bei der das Symbol im Vordergrund steht, sofern das Tool solche Anfragen zulässt. Sehen Sie sich jeden Entwurf in seiner üblichen Anzeigegröße an und verkleinern Sie ihn dann auf die Größe eines Social-Media-Avatars oder Website-Headers. Sortieren Sie Entwürfe aus, bei denen die Schrift fehlerhaft ist, Formen in kleiner Größe ineinanderlaufen oder die Bedeutung von winzigen dekorativen Details abhängt.
3
Den stärksten Entwurf überarbeiten
Wählen Sie ein Konzept aus und benennen Sie die gewünschte Änderung konkret: das Symbol vereinfachen, den Kontrast erhöhen, einen Schatten entfernen oder der Wortmarke mehr Raum geben. Verlangen Sie keinen völlig neuen Stil, es sei denn, die ursprüngliche Richtung ging an den Vorgaben vorbei. Prüfen Sie nach jeder Überarbeitung erneut die Schreibweise des Markennamens. Ein optisch ansprechendes Ergebnis mit erfundenen Buchstaben oder einem unleserlichen Namen ist noch nicht einsatzbereit.
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Vor der Veröffentlichung prüfen
Prüfen Sie das Logo auf hellen und dunklen Hintergründen sowie einfarbig. Vergleichen Sie es mit Logos aus Ihrer Branche und suchen Sie nach ähnlichen Designs, bevor Sie es als unverwechselbar betrachten. Stellen Sie sicher, dass das Ergebnis und jede geplante kommerzielle Nutzung den aktuellen Nutzungsbedingungen des Tools entsprechen. Lassen Sie bei einer wichtigen Markteinführung Fragen, die sich nicht allein durch Sichtprüfung klären lassen, von einer qualifizierten Design- oder Markenrechtsperson beurteilen.